Wer wir sind

Herzlich willkommen!

Unser familiärer Schulstandort befindet sich im wunderschönen Lutherhof im 18. Wiener Gemeindebezirk und umfasst 3 Institutionen:
Evangelische Volksschule Lutherschule
Hort / Nachmittagsbetreuung
Johann Sebastian Bach Musikschule

Unser historisches Gebäude bietet einen Platz in einem positiv gestimmten Umfeld in dem wir Ihre Kinder vom 6.-10. Lebensjahr bis zur weiterführenden Schule begleiten.

Wir schaffen eine positive Lernatmosphäre basierend auf Respekt, Wertschätzung und Vertrauen in die Entwicklung der Kinder sowie auch auf Freude und Humor. Wir garantieren Ihnen engen Austausch und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen unseren 3 Institutionen: Schule – Hort – Musikschule.
Unser ganzheitliches Konzept fördert Ihr Kind sozial und kognitiv und legt den Grundstein für den weiteren Bildungsweg.

„So gut wie alle Kinder kommen mit großer Freude am Fragen und am Lernen in die Schule. Diese Neugier wollen wir besonders pflegen, denn sie ist es, die Kinder leichtfüßig durch ihre weitere Schullaufbahn und ihr ganzes Leben führt.” Mag. Nina Dlouhy, Schulleiterin

Zahlen + Infos

In unserem historischen Schulgebäude bieten wir Ihnen 6 Volksschulklassen sowie 6 Hortgruppen.

Klasse 1-4 sind Jahrgangsklassen mit altershomogener Zusammensetzung. Hier lernen sich die Schüler:innen sehr schnell kennen und wachsen zu einer guten Klassengemeinschaft zusammen. Alle Klassenlehrer:innen geben die Struktur vor und arbeiten mit einem abwechslungsreichen Methodenmix: Frontalunterricht, Stationenbetriebe, Einzel- und Gruppenarbeiten, Freiarbeitsphasen, Projekte, Referate und Lehrausgänge.

Unsere Mehrstufenklassen bestehen seit über 1 Jahrzehnt, wobei die altersheterogene Zusammensetzung, das Arbeiten in Kleingruppen und das offene, projekt- und handlungsorientierte Lernen im Mittelpunkt stehen.

Die Hälfte der Unterrichtszeit wird durch eine 2. Lehrperson unterstützt.

Die Kinder lernen miteinander und voneinander und dieses gegenseitige Fragen und Erklären nimmt einen hohen Stellenwert im pädagogischen Konzept ein.

 

Lesen, Schreiben und Rechnen muss gelernt und geübt werden – klar! Doch neben der schulischen Bildung sind uns besonders soziale Aspekte und damit einhergehende Projekte ein Anliegen!

  • Wertschätzung & Respekt
  • eine richtige “Fehlerkultur” – dazu gehören: Fehler machen dürfen; Akzeptieren, dass wir alle Fehler machen; ein richtiger Umgang mit Fehlern; etc.
  • ein Miteinander auf Augenhöhe
  • gewaltfreie Kommunikation
  • STOPP und NEIN bedeuten auch Stopp und Nein
  • auch negative Gefühle haben ihre Berechtigung und dürfen sein (Wut, Trauer / Ängste ernst nehmen) – darüber sprechen und voneinander lernen

Die ganzheitliche Förderung steht bei uns im Mittelpunkt. So soll eine schulische, soziale und musische Bildung und Unterstützung Ihrer Kinder bei uns stattfinden und gewährleistet werden.

In unserem sehr familiären Standort legen wir viel Wert auf die bestmögliche, individuelle und differenzierte Förderung all unserer Schüler:innen und legen dabei auch einen großen Schwerpunkt auf einen guten sozialen Zusammenhalt mit Wertschätzung und Respekt.

Auf Qualität, Transparenz, gute Kommunikation (nach allen Seiten) sowie Beziehung achten wir dabei sehr!

 

Unsere Auszeichnungen

Wir sind eine zertifizierte begabungsfördernde Schule mit individuellen Lösungen:

  • Differenzierung und Personalisierung
  • Enrichment und/oder Akzeleration
  • Drehtür-Modell
  • intensive Sprachförderung
  • eine ausgewiesene Förderstunde im Stundenplan für eine Leseförderung (insbesondere sinnerfassendes Lesen)
  • soziale Kompetenzförderung
  • und flexible, für Ihr Kind passende Lösungen

Unser Standortschwerpunkt „Bildung mit Nachhaltigkeit“ wird in allen unseren Institutionen gelebt.

Wir achten auf ökoklogische, nachhaltige Maßnahmen, um bei den Kindern ein Bewusstsein für ressourcenschonenden Umgang zu schaffen.

Möchten Sie uns dabei unterstützen? Dann kontaktieren Sie bitte unsere Schulleiterin! 🙂

Lutherschule - Akrostichon

Unseren Bildungsauftrag nehmen wir sehr ernst. Er steht an oberster Stelle mit all den wichtigen Lernschritten und Kompetenzen. Dabei spielt auch die christliche Lebensorientierung eine wichtige Rolle an unserem Schulstandort.

Besonderheit der kleinen und überschaubaren Schule: Bildung wird am Vormittag und Nachmittag gemeinsam gelebt! Ganztagsbildung ist ein ganzheitlicher Auftrag aller Bildungspartner:innen im Haus (Schule – Hort – Musikschule), die unsere Kinder über den Tag und auf ihrem Bildungsweg begleiten. Somit grenzen wir uns bewusst von dem Konzept der Ganztagsschule ab und setzen hier pädagogische Qualität während des ganzen Tages.

Wir nehmen unsere Schulkinder genau so an wie sie sind. Der Schulstandort versteht sich als unterstützendes und sicheres Umfeld mit familiärem Charakter. Wir kennen und helfen uns!

Neben Toleranz gibt es einige andere Werte, die uns sehr wichtig sind und die wir täglich zeigen und leben. So auch Akzeptanz, Anerkennung und Wertschätzung.

Unsere innere Haltung, die wir leben, ist das Bemühen um das einzelne Kind als Person und dass alle Kinder so angenommen und wertgeschätzt werden, wie sie sind – auch mit all ihren Lebensformen und mit allen Konfessionen.
Unsere pädagogische Haltung ist weiters, die Stärken jedes Einzelnen in den Vordergrund zu stellen. Fehler gehören zum Lernen dazu und dürfen deswegen auch sein!

Den Schüler:innen wird die Möglichkeit gegeben, Leben, Unterricht und Freizeit am Vormittag und Nachmittag ihrem Alter und ihrer Verantwortungsfähigkeit entsprechend mitzugestalten.

Christlicher Glaube soll durch eine Kultur des achtsamen Miteinanders, der gelebten Partizipation und durch Angebote zur Lebensorientierung erfahrbar werden. Die Idee des diakonisch-sozialen Lernens soll Kinder und Jugendliche zum Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung ermutigen.  

Unsere Schule ist offen für Kinder aus verschiedenen Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen. Wir pflegen die Zusammenarbeit in der Ökumene und den interreligiösen Dialog

Wir stellen uns den Fragen der Kinder und Jugendlichen nach sich selbst, nach Sinn, nach Gott. Sie sollen sich bei Problemen und Ängsten nicht allein fühlen, sondern individuell begleitet werden. 

Religiöse Themen und existentielle Fragen bleiben deshalb nicht auf den (verpflichtenden) Religionsunterricht beschränkt, sondern können auch in anderen Unterrichtsgegenständern oder anlassbezogen relevant werden. 

Das Leben in der Schulgemeinschaft einer Evangelischen Schule wird von einem Menschenverständnis getragen, das sich am christlichen Glauben orientiert. Es ist ausgerichtet an den Zielen des konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.

Begegnungsmöglichkeiten mit der evangelischen Pfarrgemeinde vor Ort sind uns ebenso ein Anliegen wie interkulturelles und interreligiöses Lernen durch Begegnung

Mit der täglichen Thematisierung und Auseinandersetzung mit Natur- und Umweltthemen möchten wir unsere Schüler:innen nicht nur informieren sondern auch anregen, sich für die Umwelt zu engagieren. Auf unsere Auszeichnung mit dem Umweltzeichen, die mit vielen Auflagen verknüpft ist, aber unsere Bemühungen auch nach außen zeigt und würdigt, sind wir sehr stolz!

Für ein friedliches Zusammenleben stehen wir für gewaltfreie Kommunikation. Außerdem gehen alle Schulpartner:innen mit gutem Vorbild voran und sind um einen guten und laufenden Austausch bemüht.

Nach vier (bis fünf) Jahren können wir unsere Schüler:innen mit gutem Gewissen in die weiterführenden Schulen entlassen. Sie wurden in den letzten Jahren gut begleitet und unterstützt und wir förderten zudem ihre Eigenverantwortung, Eigenständigkeit, Kritikfähigkeit und Urteilsbildung.